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Suchbegriff: Industrie Fusionen und Übernahmen

Der chinesische Sportartikelhersteller Anta ist zum größten Anteilseigner der deutschen Marke Puma geworden und hat damit einen bedeutenden Schritt zur Ausweitung seiner internationalen Präsenz getan. Der Artikel beschreibt das Wachstum von Anta zu einem der drei weltweit führenden Sportartikelhersteller hinter Nike und Adidas, sein Sponsoring der Olympischen Winterspiele 2022 und die Kontroverse um seine Produktionsbedingungen in der chinesischen Region Xinjiang, wo Menschenrechtsorganisationen Zwangsarbeit vorwerfen.
ABB wird voraussichtlich seine Quartals- und Jahreszahlen bekannt geben, wobei Analysten davon ausgehen, dass das Unternehmen seine Ziele problemlos erreichen wird. Der Geschäftsbereich Elektrifizierung hat das Wachstum vorangetrieben, und obwohl das Unternehmen 2025 seinen Robotikbereich verkauft hat, liefert es weiterhin durchweg positive Ergebnisse.
Der deutsche DAX-Index eröffnete höher und notierte erstmals seit Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland wieder über 25.000 Punkten. Die Puma-Aktie stieg um bis zu 15 %, nachdem das chinesische Unternehmen Anta den Erwerb einer 29-prozentigen Beteiligung für 1,5 Milliarden Euro bekannt gegeben hatte. Der Handel und die Geopolitik dominierten die Marktstimmung mit dem Handelsabkommen zwischen der EU und Indien und Trumps Zöllen gegen Südkorea. Analysten erwarten eine erhöhte Volatilität im Vorfeld der Entscheidungen der US-Notenbank und zahlreicher Quartalsberichte großer Unternehmen wie Boeing, GM und LVMH.
Der DAX versucht sich mit positiven Signalen aus den Gewinnen an der Wall Street über 25.000 Punkten zu stabilisieren. Die Märkte reagieren gelassen auf neue US-Zolldrohungen gegen Südkorea, während die Anleger die Zinsentscheidung der US-Notenbank abwarten. Die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance, und Puma könnte durch eine chinesische Übernahme einen neuen Großaktionär gewinnen.
Der Pharmazulieferer Siegfried hat Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten und Australien von der Noramco Group und Extractas Bioscience erworben und damit einen bedeutenden Schritt im Rahmen seiner Wachstumsstrategie „Evolve+“ getan.
Das chinesische Sportbekleidungsunternehmen Anta Sports hat für 1,51 Milliarden Euro einen Anteil von 29,06 % an Puma von Artemis erworben und ist damit zum größten Anteilseigner der deutschen Marke geworden. Wei Lin, Vizepräsident von Anta, erklärte, dass Puma auf dem chinesischen Markt, wo es derzeit nur 7 % seines weltweiten Umsatzes erzielt, über ein erhebliches ungenutztes Potenzial verfügt. Das Unternehmen will die Umstrukturierung von Puma beschleunigen und Strategien umsetzen, um die Marke in China erfolgreicher zu machen, und zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich des derzeitigen Managementteams.
Die Aktien der Siegfried Holding legten nach dem Erwerb von Produktionsstätten in den USA und Australien um 10 % zu. Analysten lobten die strategische Expansion, die den Kapazitätsbedarf deckt und den Pharmazulieferer für weiteres Wachstum positioniert. Die Aktie des Unternehmens hat seit Jahresbeginn 30 % zugelegt und damit die Verluste von 2025 wettgemacht. Vontobel und die Zürcher Kantonalbank behalten ihre positiven Bewertungen bei und verweisen auf das attraktive Geschäftsmodell und die Widerstandsfähigkeit des US-Marktes.
Boeing meldete seinen ersten Jahresgewinn seit 2018, der durch den Verkauf seines Navigationssoftware-Geschäfts Jeppesen an Thoma Bravo für 10,6 Milliarden US-Dollar getrieben wurde. Das Unternehmen erzielte im vierten Quartal einen Gewinn von 8,2 Milliarden US-Dollar und einen Jahresgewinn von 2,2 Milliarden US-Dollar, wobei der Umsatz um ein Drittel auf 89 Milliarden US-Dollar stieg. Trotz der Auslieferung von 600 Flugzeugen (die höchste Zahl seit 2018) blieb das Kerngeschäft von Boeing mit Flugzeugen unrentabel. Das Unternehmen sah sich zahlreichen Herausforderungen gegenüber, darunter die Abstürze der 737 MAX, die Auswirkungen von COVID-19, Probleme in der Lieferkette und Qualitätsprobleme, was zur Rückübernahme des Zulieferers Spirit AeroSystems für 4,7 Milliarden US-Dollar führte. Die Boeing-Aktie verlor im vorbörslichen Handel 1 %.
China hat den globalen Technologiefluss erfolgreich umgekehrt und sich von einem Technologieimporteur zu einem weltweit führenden Anbieter von Elektrofahrzeugen, Batterien, KI und anderen fortschrittlichen Technologien entwickelt. Westliche Unternehmen gehen nun Partnerschaften mit chinesischen Firmen ein und erwerben Lizenzen für deren Technologien, während geopolitische Spannungen entstehen, da China versucht, seinen technologischen Vorsprung durch Exportkontrollen und behördliche Aufsicht zu schützen.
Cicor-CEO Alexander Hagemann spricht über die Bewertung des Unternehmens und erklärt, dass es im Vergleich zu seinen Mitbewerbern unterbewertet sei, trotz der jüngsten Herausforderungen wie der gescheiterten Übernahme von TT Electronics und der Senkung der Prognose im Dezember. Er betont, dass Preisdisziplin Vorrang vor Wachstum um jeden Preis habe, und glaubt, dass das Wachstum auch ohne den britischen Deal an Dynamik gewinnt, wobei er insbesondere auf den Boom in der Verteidigungsindustrie hinweist.

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